Klaus-Michael Kühne ist gestorben, und der Elbtower steht vor der nächsten Unsicherheit. Auch am Naturkundemuseum mehren sich die kritischen Stimmen. Mitten in diese Gemengelage hinein hat die MOPO heute über unser Konzept berichtet: „Elbtower vorm Aus: So könnte der ‚Stummel‘ noch genutzt werden“.
Der Kerngedanke, wie ihn Britta Peters der MOPO beschrieben hat: „Wir möchten diesen Turm gerne wieder in die Hand der Hamburgerinnen und Hamburger legen.“
Ein Next Economy Hub mit Flächen für Forschungsteams, Co-Working, ein Food Lab für neue Ernährungskonzepte und eine Veranstaltungsfläche.
Das ist unsere Vision.
Finanziert wird das über eine Genossenschaft. Jede und jeder kann sich beteiligen. Das bringt das Eigenkapital für die geplanten 14 Stockwerke zusammen, ergänzt um eine Mischfinanzierung mit Banken. Gegründet wird die Genossenschaft um die Jahreswende 2026/2027.
Am Elbtower selbst tut sich seit Oktober 2023 nichts. Die Kräne stehen still, seit die Firma von René Benko insolvent ging. Seit Dezember 2024 verhandelt ein Konsortium um Dieter Becken mit dem Insolvenzverwalter über Kauf und Weiterbau. Im Oktober 2025 kam die Stadt dazu und kündigte an, für 595 Millionen Euro Flächen für das Naturkundemuseum zu kaufen. Beide Verhandlungen stocken.
28 Partner stehen bereits hinter dem Next Economy Hub, darunter die Otto Group, Tchibo und Holcim. Mit der Becken Holding und der Stadt sind wir weiterhin im Gespräch. Ob das Naturkundemuseum kommt oder nicht, ändert an unserem Konzept nichts.
Dieser Turm gehört den Hamburgerinnen und Hamburgern. Den ganzen Artikel gibt’s hier bei der MOPO.
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